Mein Weg aus dem Übergewicht

vom Krankenhaus

Antrag auf Genehmigung eines Eingriffs zur Gewichtsreduzierung bei krankhafter (morbider) Adipositas mittels Schlauchmagen

Zur Vorlage bei der Krankenkasse

Diagnose: Adipositas, krankhafte (morbide Adipositas)

weitere Diagnosen:
Reflux
WS-Erkrankungen (besonders BWS)
Fußdeformitäten
Depressionen
Hautaffektionen in Falten
Infertilität
Faktor-V-Leiden

Bei Frau Kuhne liegt seit Jahren eine krankhafte Adipositas vor. Es sollte der Eingriff eines Schlauchmagens erfolgen. Eine Gewichtsreduktion ist medizinisch unbedingt angezeigt.

Der Bewegungsapparat von Frau Kuhne ist aufgrund des hohen Übergewichtes und der ausgeprägten Adipositas im Bereich der Wirbelsäule sehr stark belastet.

Frau Nicole Kuhne führt einen straken Leidensdruck, bedingt durch das trotz Diäten und weiteren Gewichtsredukionsmaßnahmen immer weiter steigende Gewicht an.

Die noch in der Zukunft der Patientin möglichen Folgeerkrankungen sind besonders hier durch das sich immer weiter erhöhende Körpergewicht äußerst vielfältig und können nach einer durch die OP unterstützten Gewichtsreduzierung in einen normalen Grad zurückgeführt werden, so dass Folgeschäden, sowohl physiche als auch psychische, vermieden werden können.

Der o.g. Patientin liegt heute mit 131,7 kg eine krankhafte Adipositas vor, bei einer Körpergröße von 150 cm. Dies entspricht einem BMI von 59 kg/m². Dies bedeutet ein Übergewicht von mehr als 70 kg.

Die Adipostiasanamnese von Frau Nicole Kuhne ist mit einem Zeitraum seit mehr als 10 Jahren ausreichend lang und durch die bereits vorhandene Therapie der Adipositas ausreichend, um eine operative Behandlung in Erwägung zu ziehen.

Die Patientin kann auf eine ausreichende Anzahl konservativer Therapieversuche verweisen. Sie führte diverse Diäten (wie. z.B. Weight Watchers etc.) durch und nahm an Ernährungsbratungen teil. Seit dem Jahr 2009 befindet sie sich bereits in psychologischer Behandlung bei Frau Liedtke. Leider ist Frau Kuhne nicht in der Lage ihr Gewicht zu halten und nimmt im Sinne des Jojo-Effektes nach initialen Gewichtsverlust weiter an Gewicht zu.

Schwerwiegende Kontraindikationen liegen nicht vor.
Entsprechende Voruntersuchungen weiterer Fachärzte unterstützen das Anliegen der operativen Behandlung der krankhaften Adipositas, um weitere Folgen von der Patientin abzuwenden.

(das Ganze wird dann noch von zwei Seiten Gesetzestexten und Erfahrungen der Klinik gefolgt).

Kostenpunkt: 50 EUR



 

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